Unsere Webseiten iosxpert.biz, www.daylite.biz und www.billingspro.biz, werden morgen (27.07.2012) von voraussichtlich 12:00 bis 14:00 zu Wartungszwecken nicht erreichbar sein. Unser Team wird Ihnen wie gewohnt zur Verfügung stehen. Erreichbar sind wir während dieser Zeit per e-mail und Telefon.

  


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Research in Motions (RIM) Probleme scheinen sich dieser Tage exponentiell zu verschlimmern. Die Diskussionen in der Medienlandschaft über Firmen, die stark auf Blackberry-Services und -Geräte angewiesen sind, nehmen zu. Man spricht offen über Kontingenzpläne im Falle eines längeren Service-Ausfalls, sollte RIM in Konkurs gehen oder aufgekauft werden. Die Situation wird für RIM in den nächsten Wochen und Monaten nur noch schlimmer werden, wenn diese Firmen beginnen ihre Kontingenzppläne in die Tat umzusetzen. Einer Studie zufolge wollen 50% der befragten IT-Verantwortlichen Ihre BlackBerry Enterprise Server (BES) Systeme binnen eines Jahres ersetzen. 70% der Befragten planen dies spätestens in den nächsten zwei Jahren.

Nicht alle BlackBerry-Geräte sollen sofort ausgetauscht werden

Daraus folgt allerdings nicht unmittelbar, dass in dieser Zeitspanne sofort alle BlackBerry-Geräte ausgetauscht werden. Ein BlackBerry Enterprise Server ist proprietäre Technologie, die es System-Administratoren erlaubt, über 500 Sicherheits- und Verwaltungsrichtlinien auf die vernetzen Smartphones anzuwenden. Dies macht BlackBerry nach wie vor zu einem der sichersten und am besten verwaltbaren Smartphones auf dem Markt.Allerdings können BlackBerry-Geräte auch von einer der vielen Mobile Management-Suiten auf dem Markt verwaltet werden, die auch zur Verwaltung von iPhone, iPad und Android, sowie anderer Mobilplattformen eingesetzt werden. IT-Abteilungen, die planen ihren BES zu ersetzen, werden dies höchstwahrscheinlich mit einer Drittanbieter-Management-Lösung tun. Dieser Schritt wird es ihnen  erlauben, weiterhin BlackBerry-Geräte in Ihrem Unternehmen zu unterstützen, sollte RIM untergehen.

Ein doppelter Rückschlag für RIM

Unglücklicherweise für RIM bedeutet dieser Schritt gleich einen doppelten Rückschlag: Auf der einen Seite potentiell verlorene Einnahmen für Lizenz- und Service-Verträge. Auf der anderen Seite bedeutet dies auch das, obwohl diese Unternehmen mittelfristig immer noch BlackBerry-Geräte einsetzen, sie in Zukunft wohl keine zusätzlichen BlackBerries anschaffen werden. Ein wichtiger Grund dafür ist, dass der Wechsel zu einer Drittanbieter-Management-Lösung es den Unternehmen erlaubt, zwar weiterhin die vorhanden BlackBerries zu unterstützen, gleichtzeitig aber auch andere mobile Lösungen wie z.B. das iPhone getestet und eingesetzt werden können.Eine Drittanbieter-Management-Lösung verschafft die -sehr reale- Möglichkeit die alten BlackBerries bis zum Ende ihres Lebenszyklus zu unterstützen, jedoch gleichzeitig den graduellen Übergang weg von RIM und hin zu einer neuen mobilen Lösung zu gehen.

Wir haben für Sie eine Seite über die Kompatiblität unserer Produkte mit OS X 10.8 “Mountain Lion” zusammengestellt. Bitte beachten Sie: Dies sind die offiziellen Herstellerangaben. Bitte sprechen Sie uns auf jeden Fall vor einem Upgrade darauf an, ob alle Ihre Produkte und Workflows kompatibel sind. Hier anmelden.

Merlin 2 wurde aktualisiert und ist ab sofort in der neuen Version 2.9 erhältlich. Die Aktualisierung ist für alle Merlin 2-Nutzer empfohlen und kann kostenlos von der Hier anmelden heruntergeladen werden. Nachfolgend sind die Neuerungen und Verbesserungen aufgeführt: Benutzern von OS X Mountain Lion wird dringend diese Aktualisierung empfohlen.

  • Merlin und Merlin Server unterstützen Gatekeeper und werden als eine verifizierte Software in OS X 10.8 Mountain Lion gestartet. Mit Mountain Lion führt Apple die neue Technologie “Gatekeeper” ein. Gatekeeper schützt davor, schädliche Software zu laden und zu installieren. Mit der Standardoption von Gatekeeper starten unter OS X nur noch Programme aus dem Mac App Store und Programme von identifizierten Entwicklern. Merlin und Merlin Server funktionieren standardmäßig unter OS X Mountain Lion, da sie von ProjectWizards als ein identifizierter Entwickler signiert sind.
  • Wichtig für bestehende installationen von Merlin Server: Das vorherige enthaltene Zertifikat, ist durch ein neues, von Apple verifiziertes Zertifikat, ausgetauscht worden. Darum werden Sie beim ersten Start von Merlin Server gebeten, den Zugriff auf den Schlüsselbund zu erlauben. Diesem sollten Sie zustimmen.

In Hier können Sie sich per E-Mail anmelden gelöste Probleme

  • Der Freemind HTML-Export war defekt.
  • Adressen mit einem Bild konnten von einem LDAP-Server nicht korrekt geladen werden.

  

Der Mac im Unternehmen – ein langer Weg

Der Macintosh -ein Rechner, der für über zwei Jahrzehnte die Wahl von Kreativen war- wird heute immer häufiger von kleinen und mittleren Unternehmen eingesetzt. Wenn Sie bereits Unternehmer sind, oder planen einer zu werden, wird es Sie vielleicht überraschen, wie nützlich und vor allem Geldsparend ein Mac im Unternehmen auf lange Sicht sein kann. Um Ihnen diese Gründe noch näher zu bringen, haben wir hier die Zehn besten Gründe, warum gerade Ihr Unternehmen von einem Umstieg auf den Mac profitieren kann:

 Industriedesign

Apples guter Ruf was Hardwaredesign angeht, basiert zu einem großen Teil auf der Arbeit der Apple-eigenen Designer in den letzten 10 Jahren. 1998 dominierte der iMac mit seinen ausdrucksvollen Farben und auffallenden, runden Formen die Produktpalette – und passte nicht in jedes Büro. Heutzutage arbeiten die Apple-Designer mit Aluminiumgehäusen und Schwarz-weißen Akzenten, die so ziemlich zu allem passen. Egal ob Ihr Schreibtisch aus der Gründerzeit, von Ikea oder Eiche massiv ist, ein Mac wird auf jeden Fall gut darauf aussehen. Einen oder mehrere Macs in Ihrem Büro oder Geschäft zu haben sendet ein positives Signal über Ihre Firmenphilosophie: Sie verstehen gutes Design und schätzen Qualität mit schnörkellosen Auftreten. Ebenso betont ein Mac, wie zeitgemäß, kreativ und intelligent Ihr Geschäft und die Mitarbeiter sind. Da die meisten Ihrer Kunden vermutlich immernoch einen Windows PC zuhause und auf der Arbeit haben, wird Ihr Mac im Unternehmen als etwas ungewöhnliches, etwas besonderes beeindrucken. Jede Apple-Werbung wird Ihre Kunden an Sie erinnern.

 iLife‘s überraschende Geschäftstauglichkeit

Heute wird jeder Mac serienmäßig mit iLife ausgeliefert: Apples Software-Paket zur Photo-, Musik-, Video- und Homepage-Bearbeitung. Und nur, weil die meisten Leute diese Apps privat nutzen bedeutet das nicht, dass Sie sie nicht produktiv im Unternehmen einsetzen könnten. iTunes kann mehr als nur Musik im Büro abspielen: iTunes ist eine Allzweckwaffe für Ihr Unternehmen. Sie können beispielsweise Musik in Ihrem Geschäft abspielen und zwischen den Liedern z.B. auf Sonderangebote hinweisen. Oder, wenn Ihr Telefonsystem erlaubt, können Sie via iTunes Ihre Warteschleife bespielen. Mit iPhoto können Sie Slideshows abspielen, zum Beispiel im Schaufenster oder den Geschäftsräumen. So können Sie Ihren Kunden kostengünstig wichtige Informationen bereitstellen oder auf Aktionen hinweisen. Oder verwenden Sie iPhoto um Präsentationen zu gestalten und abzuspielen: Mit den Pfeiltasten sind diese denkbar einfach zu bedienen. GarageBand ist nicht nur ein Audio-Editor: Sie können damit selber Nachrichten aufnehmen und dann z.B. über iTunes wiedergeben, oder Ihren Anrufbeantworter besprechen. Nutzen Sie eines des lizenzfreien Musikstücke, die mit GarageBand geliefert werden und Sie können -mit ein bisschen Timing- sogar Ihre eigenen Radiospots kreieren. Mit iWeb können Sie einfache Webseiten mit professionell designten Seitenvorlagen bauen. Erstellen Sie eigene Filme mit iMovie, egal ob fürs Fernsehen oder fürs Internet. iCal hilft Ihnen, Ihre Woche zu planen, Schichtpläne zu erstellen oder einfach nur Termine anzulegen.

 Sie können Windows damit verwenden (Wenn es denn unbedingt nötig ist)

Es ist sicherlich schwer den Kauf eines Mac in Ihrem Unternehmen damit zu rechtfertigen. dass Sie darauf Windows-Software laufen lassen können, aber das ist nicht der Grund warum der Faktor Kompatibilität in dieser Liste auftaucht. Der Grund ist, zu wissen dass Ihr Investment in Mac-Hardware Sie auch in Zukunft nicht davon abhält, auch Windows-Programme darauf verwenden zu können. Sie können zwar die Prozesse in Ihrem Unternehmen kontrollieren -deshalb arbeiten Sie intern mit Macs- , was Sie aber nicht kontrollieren können, sind die Prozesse bei Ihren Kunden, Zulieferern oder Partnern. Und da macht die Kompatibilität mit Windows dann auch (finanziellen) Sinn. Während Windows-Programme nicht ohne weiteres auf Ihrem Mac instaliert werden können, so gibt es doch eine ganze Reihe von Möglichkeiten die günstiger sind, als sich einen extra Windows-PC zu kaufen. Mit der in Mac OS X eingebauten Software Boot Camp können Sie Windows direkt auf dem Mac installieren und beim Startvorgang das Betriebssystem wählen, dass Sie gerade benötigen.Wenn Sie es allerdings bevorzugen, Windows-Programme ohne einen Neustart zu verwenden können Sie sogenannte Emulatoren einsetzen, z.B. VMware Fusion oder Parallels Desktop, die beide allerdings eine Originalversion von Windows voraussetzen. Sollten Sie keine Originalversion besitzen, so gibt es immernoch CodeWeavers CrossOver, das aber nicht alle Anwendungen unterstützt.

 Return On Investment

Große Unternehmen bewerten die „total cost of ownership“, die gesamten Betriebskosten neuer Technologie, um zu entscheiden, ob der neue Rechner es tatsächlich wert ist, angeschafft zu werden. Unternehmen aller Größe haben mittlerweile feststellen müssen, dass ein Windows-Rechner, die pro Stück niedrigeren Anschaffungskosten im Gegensatz zum Mac im Unternehmen, nicht immer rechtfertigt: Der größte Vorteil eines Mac bei der Berechnung der Gesamtbetriebskosten liegt unzweifelhaft in der langen und weitgehend störungsfreien Verwendung. Durch weniger Abstürze und andere PC-spezifische Probleme bleiben die Betriebskosten (und die Besuche durch die IT) niedrig. Im Durchschnitt werden Macs länger in einem Unternehmen eingesetzt als ein PC. Das Zeitargument funktioniert natürlich auch umgekehrt: Die Kosten eines Umstiegs von Windows auf dem Mac müssen natürlich auch beachtet werden. Verlorene Zeit durch eine geringfügig andere Tastenanordnung und ein anderes Betriebssystem sind Kostenfaktoren mit denen Sie rechnen müssen. Ebenso sollten Sie die Kosten für Mac-Versionen Ihrer verwendeten Software beachten. Allerdings sind diese Kosten wohl ähnlich derer, sollten Sie z.B. von Windows XP auf Vista upgraden.  Wenn Sie natürlich ein neues Unernehmen gegründet haben, zahlt es sich jedoch aus, direkt den Mac im Unternehmen zu verwenden.

 Sicherheit

Einer der entscheidenden Gründe, dass Unternehmen mehr Uptime mit Ihren Macs, im Gegensatz zu Ihren PCs verzeichnen, sind die eingebauten Sicherheitsmaßnahmen in Mac OS X. Windows-Software läuft nicht ohne weiteres auf einem Mac: Dementsprechend können die meisten Viren und Schadprogramme keinen Schaden auf Macs anrichten. Findet der Virus keine windows-Umgebung um sich zu verbreiten, sitzt er -im schlimmsten Fall- nutzlos auf der Festplatte und richtet keinen Schaden an.Da Viren und Schadprogramme noch keine ernsthafte Bedrohung für Mac-User darstellen versuchen Angreifer den unbedarften Benutzer dazu zu bringen, die Schadsoftware selbst zu installieren. Apples Browser, Mail und Chat-Software bemerken es automatisch wenn ein download ausführbaren Code enthält und warnt Sie das ersteMal, wen das Programm ausgeführt werden soll. Der jetzige rosige Stand der sicherheit auf dem Mac mag vielleicht nicht für immer anhalten: Je mehr Menschen einen Mac verwenden, desto interessanter wird die Plattform für die Entwickler von Schadsoftware. Und wenn schon: Diese Prognosen gibt es jetzt seit fast 10 Jahren, doch die große Virenschwemme für Macs ist bislang ausgeblieben.

Fast die Hälfte (rund 47 Prozent) der kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland (KMU), mit bis zu 500 Mitarbeitern, setzt auf Social Media. Die Nutzung sozialer Medien liegt somit bei KMU und großen Konzernen nahezu gleichauf (KMU 47 Prozent, große Unternehmen 46 Prozent). Dies geht aus einer Sonderauswertung der BITKOM-Studie „Social Media in deutschen Unternehmen“ hervor. Hierfür hatte der Branchenverband 723 repräsentativ ausgewählte Unternehmen aller Branchen befragt.

Niedrige Einstiegshürden für Soziale Medien

„Die Einstiegshürden für den Social-Media-Einsatz sind niedrig“, stellt BITKOM-Vizepräsident Heinz-Paul Bonn fest. Er führt aus: „Jedes Unternehmen kann zu geringen Kosten im Social Web präsent sein.“ Unter den Begriff „soziale Medien“ fallen hier Internetangebote und -anwendungen, die es den Nutzern ermöglichen sich zu vernetzen, zu kommunizieren und eigene Inhalte im Web zu verbreiten. Darunter fallen Blogs, genauso wie soziale und Business-Netzwerke wie z.B. Facebook, Xing und Twitter oder Content-Plattformen wie Youtube und Flickr.

Die Nutzung sozialer Medien unterscheidet sich teilweise stark

Die weiteste Verbreitung von Unternehmensprofilen in sozialen Netzwerken finet sich bei KMUs, die zu 86 Prozent vertreten sind – im Gegensatz zu großen Unternehmen mit bislang „nur“ 80 Prozent. Dahingegen werden Blogs lediglich von 28 Prozent der KMUs und 27 Prozent der großen Unternehmen genutzt. Bei den Videoplattformen allerdings gehen die Nutzerzahlen von Unternehmen stark auseinander: Nur 28 prozent der KMUs nutzen Plattfromen wie z.B. Youtube, im Gegensatz zu beeindruckenden 81 Prozent der großen Unternehmen. „Ein Grund dafür ist, dass die Produktion von Videos zeit- und kostenintensiv ist“, komentiert Bonn die Zahlen. Ähnlich, aber nicht ganz so gravierend fallen die Unterschiede beim Kurznachrichtendiesnt Twitter aus: Die Plattform wird von der Hälfte der großen Unternehmen, aber nur von einem Viertel der KMUs genutzt.

Personeller Aufwand schreckt noch viele, kleinere Unternehmen ab

Der personelle Aufwand für den Betrieb von Social-Media Präsenzen ist für viele kleine und mittlere Unternehmen immernoch zu hoch, ergibt die Umfrage: So sagten 28 prozent der Befragten in den KMUs, der zusätzliche, personelle Aufwand beim Betrieb einer Social-Media-Präsenz sei ihnen zu hoch, während nur 15 prozent der befragten Verantwortlichen in Großunternehmen dieser Aussage zustimmten. Der finanzielle Aufwand sei allerdings nur 14 Prozent der KMUs zu hoch, im Gegensatz zu sehr moderaten 8 Prozent der großen Unternehmen. „Die Ergebnisse zeigen, dass die Nutzung sozialer Medien auch im Mittelstand nur selten am Geld scheitert“, fasst Bonn die Daten zusammen. Er stellt abschließend fest: „Der Social-Media-Einsatz bringt den Unternehmen messbare Vorteile: eine schnellere, effizientere Kommunikation, die Erreichung neuer Zielgruppen, zum Beispiel zur Gewinnung neuer Mitarbeiter, oder eine Steigerung der Markenbekanntheit.“ Er gibt den Tipp: „Kleine und mittelständische Unternehmen sollten daher den Einsatz sozialer Medien vorantreiben.“

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